Was andere über KunstRaum sagen ...

  Kunstvolle Scheune

Hoch gelobt wurde der Umbau der denkmalgeschützten Scheune zum Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst in Hüll. Im September 2000 wurde der KunstRaum als Teil der Kehdinger Hofanlage eröffnet. Die Architekten Wehmeyer & Peter aus Harsefeld bewältigten den Spagat zwischen Denkmalschutz und neuer Nutzung. Die äußere Hülle wurde komplett erhalten und restauriert. Die großen, verglasten Tore erinnern an die alten Scheunendurchfahrten, verstärkt wird dieser Eindruck noch durch die Stahlplatten im Innern. Der helle und variable Innenraum mit einer Nutzfläche von 280 qm lässt die gezeigten Ausstellungen wirken und ist gleichzeitig selbst ein echter Hingucker. (Stader Tageblatt, Juni 2003)

  Kontraste

... das Gebäude lebt durch seinen reizvollen Kontrast zwischen innen und außen. (Architektenkammer Niedersachsen)

  Lebendig

KunstRaum, ein Ort in der Weite des norddeutschen Bauernlandes wo Neue Musik so lebendig und selbstverständlich wie selten erlebt werden könne.

  Raus aufs Land!

Raus aufs Land! Dienstleister für den kunstfreien Raum (Martina Sulner, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2001)

  Ruhe und Bewegung

Ruhiger Ort für bewegte Kultur: KunstRaum Hüll (Sabine Bissinger)

  Kulturregion

Ziel unserer Arbeit ist es schließlich, die ganze Region als Kulturregion zu etablieren (Stefan Jensen, Manfred Strohm, 2000 zur Eröffnung)

  Konzentration und Muße

... gerade die ländliche Umgebung, ermöglicht Konzentration und Muße, sich mit zeitgenössischer Kultur auseinanderzusetzen. (Manfred Strohm, 2000)

  Klangiche Eroberung von Zeit und Raum

Einer denkmalgeschützten Scheune wurde ein moderner Ausstellungs- und multifunktioneller Veranstaltungsraum eingebaut, der durch seine strukturelle und lichttechnische Variabilität ebenso überzeugt wie durch seine akustische Präsenz. Zudem ermöglichen vier originalgroße und mit Glasschiebetüren versehene Scheunentore die Verbindung von Innen- und landschaftlichem Außenraum. Der klanglichen Eroberung von Zeit und Raum, wie sie für das zeitgenössische Schaffen seit Jahrzehnten typisch geworden ist, sind hier keine Bühnen- und Saalgrenzen mehr gesetzt. So wurde die Kunstscheune mit ihrem karmesinroten Anstrich, den flaschengrünen Toren und dem hohen Rieddach zum Markenzeichen für das wesentlichste Anliegen der Betreiber: neue Wege für die Vermittlung zeitgenössischer Kunst und Musik zu finden. (Gisela Nauck, DLF und NDR, 2002)

  Raum für Neue Musik

... im KunstRaum einen offenen und kommunikativen und sympathischen Ort für die Neue Musik zu etablieren und das heißt auch, dass wir Künstler und Komponisten nach Drochtersen- Hüll einladen, die die Bereitschaft mitbringen, sich auf diesen Ort einzulassen, für diesen Ort möglicherweise auch zu komponieren. (Dr. Markus Fein, Interview DLF 2002)

  Kluge Programmdramaturgie

Die kluge Programmdramaturgie des künstlerischen Leiters Markus Fein ist Anlass gewesen in die Region zu kommen. (Thomas Janssen, Stader Tageblatt, September 2002)

[Das Programm ist] professionell, mit Zuneigung, mit Wissen gemacht. (Wolfgang Rihm, 2002)

  Forum für das musikalisch Ungewohnte

Forum zu sein für das musikalisch Ungewohnte, Neues zu hören, zu überdenken und in Bezug zu den Traditionen zu setzen, ist seit seiner Gründung Programm für KunstRaum und damit in der Region eine Ausnahmeerscheinung. In Hüll auf dem platten Land ist tatsächlich der Blick so weit, dass er ungetrübt bis in die Gegenwart reicht. (Jutta de Vries, Stader Tageblatt, April 2000)

  Magische Möglichkeiten

KunstRaum Hüll ... ein Ort der magischen, der imaginativen Möglichkeiten von Kunst heute (Jutta de Vries, nmz, August 2002)

  Stetig und still gewachsene Blüten

Also, man glaubt es kaum! Fast unmerklich, ganz stetig und still, ist etwas Neues in der Kulturlandschaft zwischen Elbe und Weser gewachsen und entfaltet jetzt schönste frühe Blüten: ... ist hier auf dem platten Land tatsächlich so etwas wie ein veritables Mini-Festival zeitgenössischer Musik geboren. (Jutta de Vries, nmz, August 2002)

  Niedersächsische Kunstvereinsförderung

Ausschlaggebend für die Entscheidung war die Qualität der vorgelegten Jahresprogramme, die Kompetenz bei der Präsentation der Kunstwerke, die Kooperation mit anderen Vereinen und die Einbindung der Arbeit in die Region. (Erhard Wolfkühler, SPD Landtagsabgeordneter, 2002)

 

KunstRaum Hüll   Bauernreihe 1   21706 Drochtersen-Hüll